Jimmys Kopfstimme 5

2. Dezember 2007 von Saša Stanišić

14 Reaktionen zu “Jimmys Kopfstimme 5”

  1. knack

    Ich hätte Jimmy bitte gerne als Postkartensammlung. Dankeschön!

  2. Saša Stanišić

    Eine gute Idee, jetzt brauchen wir bloß noch jemanden, der Kohle für die Vervielfältigung blecht (eine gewinnbringende Investition), etwas Pressearbeit (die Literaturbüros) und noch ganz viel mehr Konfrontationen Jimmys mit seiner Einsamkeit. (Und eine bessere Qualität des Schrift-Bild-Zusammenspiels, kann das halt noch nicht so toll).

  3. liones

    Saša, die Kohle für die a´5000er Erstauflage A6 leg ich mal auf den virtuellen Tisch, für die Pressearbeit und Anbiederei bei den kulturvermittlungsbemühten Auflegern finden wir wen und Jimmy´s Konfrontation mit der [urbanistichen (sic!)] Einsamkeit und neuen Aufmerksamkeit liegt in deinen winterrauhen Händen…

  4. Saša Stanišić

    Gebongt!

  5. shivaree

    (m)eine stimme und pressearbeit charming galore hier von mir für das zersauste Jimmy-schnabeltier!

  6. knack

    Super! Liones sponsert, mit Pressearbeit kennt sich leider niemand aus, aber was die Optik betrifft: Ich finde die Bilder, genau so, wie sie sind, äußerst charmant!
    Dafür hatte ich die Idee. Könnte mir dafür mal jemand virtuell auf die Schulter klopfen bitte?

  7. knack

    Nachtrag: Statt Schulterklopfen nehme ich auch die eines der ersten Druckexemplare.

  8. Saša Stanišić

    Schulterklopfen mit den ersten Druckexemplaren?

  9. knack

    Gebongt!
    Und Nachtrag zum Nachtrag:
    Druckvorbereitung machen könnte ich.

  10. shivaree

    hey! ich kenn mich schon aus mit pressearbeit…

  11. liones

    und ich mit druckvorbereitung :)

    liebster Saša hast du denn die Files auch noch als Photoshop (nehm’ ich mal an) Dateien, von denen druckt es sich schöner als von den Web-JPGs?

  12. Saša Stanišić

    Ja, sind alles jpegs, schicke ich dir zu.

  13. liones

    send jpg -> liones (((at)) gmx net

  14. enibas

    Lieber Liones,

    falls Ihr noch nicht mitten im Andrucken steckt..

    vielleicht könntet Ihr noch einmal über eine Nichtbeschneidung der Arbeiten nachdenken?
    die Normierung von Jimmys Lebenswelten erscheint mir all zu grausam..

    (ich bin vor kurzem auch am Kosten- und Praktikabilitätsaufwand für sonderformatige Kartenauflagen bei einem Auftraggeber gescheitert, … musste dann alles industrienormal vercutten,
    aber) in Jimmys Fall ist das geneigte Publikum vielleicht doch über jede Sonderform beglückt?

    viele Grüße und in jedem Fall bestes Gelingen!

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